East Asia
🇯🇵日本語 🇰🇷한국어 🇹🇼繁體中文 🇨🇳中文
Southeast Asia
🇹🇭ไทย 🇮🇩Bahasa Indonesia 🇲🇾Bahasa Melayu 🇵🇭Filipino 🇲🇲မြန်မာ 🇻🇳Tiếng Việt
South Asia
🇮🇳हिन्दी 🇧🇩বাংলা 🇳🇵नेपाली
Western Europe
🇬🇧English 🇩🇪Deutsch 🇫🇷Français 🇳🇱Nederlands 🇮🇹Italiano 🇵🇹Português 🇪🇸Español
Northern Europe
🇸🇪Svenska 🇩🇰Dansk 🇳🇴Norsk 🇫🇮Suomi 🇪🇪Eesti
Eastern Europe
🇵🇱Polski 🇨🇿Čeština 🇭🇺Magyar 🇷🇴Română 🇭🇷Hrvatski 🇺🇦Українська 🇷🇺Русский
Mediterranean & Middle East
🇬🇷Ελληνικά 🇹🇷Türkçe 🇸🇦العربية 🇮🇱עברית

E X P L O R E

Internet in Japan — eSIM, SIM-Karte oder Pocket-WiFi richtig wählen

eSIM, SIM-Karte und Pocket-WiFi für Japan im Vergleich: Airalo, Ubigi u.a., Kauf an Narita/Haneda, Flatrate-Grenzen und Problemlösungen.

Internet in Japan — eSIM, SIM-Karte oder Pocket-WiFi richtig wählen

Die drei Optionen im Vergleich

Reisende prüft das Smartphone an der Kreuzung Shibuya Scramble Crossing in Tōkyō (Tokyo)

In Japan gibt es drei Wege ins Internet: eSIM, physische SIM-Karte und Pocket-WiFi. Welche Option am besten passt, hängt von der Gerätekompatibilität, der Gruppengröße und der Aufenthaltsdauer ab.

eSIMPhysische SIMPocket-WiFi
Preis (7 Tage)Details siehe unten¥1.980–¥3.000¥3.000–¥10.000
BezugsquelleOnline (schon vor der Abreise)Flughafenschalter oder -automatFlughafenschalter oder Vorabversand
EinrichtungQR-Code scannen (5 Min.)SIM-Karte tauschenGerät einschalten und per WLAN verbinden
Mehrere GeräteNur 1 GerätNur 1 Gerät5–10 Geräte (modellabhängig)
TelefonnummerKeine (bei den meisten Tarifen)Keine (bei den meisten Tarifen)Keine
AufladenNicht nötigNicht nötigTägliches Laden erforderlich
RückgabeNicht nötigNicht nötigRückgabe am Flughafen etc.

Für Alleinreisende oder Paare mit eSIM-fähigem Smartphone bietet die eSIM das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Anders als beim Pocket-WiFi gibt es keinen Akku, der leer werden kann, und kein zusätzliches Gerät im Gepäck. Reisen Sie zu dritt oder mehr und möchten einen einzigen Router teilen, oder unterstützt Ihr Smartphone keine eSIM, sind Pocket-WiFi oder physische SIM-Karte die richtige Wahl.


Empfohlene eSIM-Anbieter

Zahlreiche eSIM-Anbieter decken Japan ab, und fast alle bieten reine Datentarife (kein Telefon, keine SMS). Hier ein Vergleich der wichtigsten Anbieter.

Tarife mit festem Datenvolumen

AnbieterTarifbeispieleNetz
Airalo1 GB–100 GB / 7–30 TageSoftBank / au
Ubigi3 GB–50 GB / 15–30 Tageau / NTT docomo
Saily1 GB–20 GB / 7–30 TageNTT docomo
b-mobile eSIMAb 3 GBNTT docomo

Die angezeigten Preise und Währungen (USD/EUR usw.) können je nach Ihrem Standort variieren. Die aktuellen Tarife finden Sie auf der jeweiligen Anbieter-Website.

Flatrate-Tarife

AnbieterLaufzeitDrosselungsbedingungen
Holafly7–90 TageAb 90 GB/Monat auf 256 Kbps–1 Mbps gedrosselt
Airalo Unlimited30 TageAb 3 GB/Tag auf 1 Mbps gedrosselt
Ubigi Unlimited15 TageAb ca. 30 GB auf 2 Mbps gedrosselt

Nahaufnahme einer SIM-Karte in einem Smartphone

Bei einem 7-tägigen Aufenthalt in Tōkyō (Tokyo) mit Google Maps, LINE und normalem Surfen rechnen Sie mit ca. 300–500 MB pro Tag. Ein 3-GB-Tarif reicht in den meisten Fällen aus. Streamen Sie häufig Videos oder bleiben Sie länger als zwei Wochen, bietet ein Flatrate-Tarif wie Holafly mehr Sicherheit.

Unterschiede bei den Mobilfunknetzen

Verschiedene eSIM-Anbieter nutzen im Hintergrund unterschiedliche japanische Mobilfunkbetreiber.

Innerhalb der 23 Bezirke von Tōkyō gibt es praktisch keinen spürbaren Unterschied zwischen den Netzen. Planen Sie Ausflüge zur Region Fuji-san (Fuji), nach Hokkaidō (Hokkaido) oder zu abgelegenen Inseln in Okinawa, fahren Sie mit einem Anbieter im docomo-Netz (Ubigi, b-mobile usw.) am sichersten.


eSIM einrichten — Schritt für Schritt

Die Einrichtung dauert rund 5 Minuten. Am besten installieren Sie die eSIM zu Hause per WLAN, bevor Sie losfahren — so ersparen Sie sich die Suche nach Flughafen-WLAN nach der Landung.

iPhone

  1. Kaufen Sie einen Tarif auf der Website des eSIM-Anbieters. Sie erhalten einen QR-Code per E-Mail oder über die jeweilige App
  2. Öffnen Sie EinstellungenMobilfunkeSIM hinzufügen → QR-Code scannen
  3. Wählen Sie die neue eSIM unter „Mobile Daten” aus
  4. Nach der Ankunft in Japan: Einstellungen → Mobilfunk → [Ihre eSIM-Leitung] → Datenroaming einschalten

Android

  1. Halten Sie den QR-Code vom Kauf bereit
  2. Öffnen Sie EinstellungenNetzwerk & InternetSIMsSIM hinzufügen → QR-Code scannen
  3. Aktivieren Sie das neue SIM-Profil
  4. Nach der Ankunft in Japan: Roaming einschalten

So prüfen Sie die Gerätekompatibilität

Ob Ihr Smartphone eSIM unterstützt, finden Sie folgendermaßen heraus:

  • iPhone — Öffnen Sie EinstellungenAllgemeinInfo und suchen Sie nach „EID”. Wird dort eine 32-stellige Nummer angezeigt, ist Ihr Gerät eSIM-fähig
  • Android — Öffnen Sie EinstellungenTelefoninfo (oder Geräteinformationen) und suchen Sie nach „EID”. Alternativ: EinstellungenNetzwerk & InternetSIMs — ist dort die Option „eSIM hinzufügen” vorhanden, wird eSIM unterstützt

Wenn kein EID angezeigt wird, unterstützt Ihr Smartphone keine eSIM. In diesem Fall greifen Sie zur physischen SIM-Karte oder zum Pocket-WiFi.

Hinweis: Seit Oktober 2021 müssen in Japan verkaufte Smartphones per Gesetz SIM-Lock-frei sein und werden entsprechend ohne SIM-Lock ausgeliefert. Auch im Ausland gekaufte Geräte funktionieren problemlos, sofern der Netzbetreiber-SIM-Lock aufgehoben wurde.

Parallel zur Heimat-SIM nutzen (Dual-SIM)

Ein großer Vorteil der eSIM: Die physische SIM-Karte muss nicht entfernt werden. iPhones unterstützen eSIM + physische SIM, neuere Modelle auch eSIM + eSIM — Ihre Heimat-SIM bleibt also eingelegt.

Das ist besonders wegen der Zwei-Faktor-Authentifizierung wichtig. Viele Bank-Apps und Social-Media-Dienste senden Bestätigungscodes per SMS an Ihre Heimatnummer. Können Sie diese SMS nicht empfangen, riskieren Sie eine Kontosperrung. Die sicherste Konfiguration: Weisen Sie die Japan-eSIM den mobilen Daten zu und behalten Sie die Heimat-SIM für Anrufe und SMS. Welche Leitung für Daten zuständig ist, legen Sie in den Einstellungen Ihres Smartphones fest.

Notrufe

Mit reinen Daten-eSIMs und -SIM-Karten können Sie keine Sprachanrufe an die 110 (Polizei) oder 119 (Feuerwehr/Rettungsdienst) tätigen. Bitten Sie im Notfall an der Hotelrezeption um Hilfe, wenden Sie sich an Personal in einem nahegelegenen Convenience-Store oder gehen Sie zu einer 交番 (kōban, Polizeiposten). Alternativ wechseln Sie auf Ihre Heimat-SIM und nutzen internationales Roaming. Benötigen Sie eine Sprachfunktion, kommt ein Tarif mit Telefonie infrage, etwa die Mobal Voice Lite eSIM.


Physische SIM-Karte am Flughafen kaufen

Digitale Anzeigetafeln und Hinweisschilder im Terminal des Flughafens Narita

Wenn Ihr Smartphone keine eSIM unterstützt, können Sie in den Ankunftshallen der Flughäfen Narita und Haneda eine physische SIM-Karte kaufen.

Flughafen Narita

Flughafen Haneda

  • Mobile Center (Terminal 3, 2. OG, Ankunftshalle) — 6:00–23:00 Uhr
  • AnyFone JAPAN (Terminal 3, 2. OG, Ankunftshalle) — 6:00–23:00 Uhr
  • BIC CAMERA (Terminal 3, 4. OG) — Verkauft SIM-Karten von Anbietern wie IIJmio und b-mobile am Schalter

Selbst bei einer Ankunft mitten in der Nacht oder am frühen Morgen, wenn die Schalter geschlossen sind, stehen die SIM-Automaten zur Verfügung. Haben Sie keine Zeit, Tarife zu vergleichen, ist der Kauf am Automaten die schnellste Lösung.

Wichtige physische SIM-Marken

MarkeTarifbeispieleNetz
b-mobile Visitor SIM5 GB / 10 Tage: ¥1.980 / 7 GB / 21 Tage: ¥2.970NTT docomo
IIJmio Japan Travel SIM3 GB–55 GB / bis zu 30 TageNTT docomo

Auch außerhalb des Flughafens sind Prepaid-SIM-Karten erhältlich — in Elektronik-Fachgeschäften (BIC CAMERA, Yodobashi Camera) sowie in Convenience-Stores (FamilyMart, Lawson). FamilyMart und Lawson führen Touristen-SIMs wie IIJmio, was praktisch ist, falls Sie den Kauf am Flughafen verpasst haben. Allerdings haben nicht alle Filialen Bestand — das Angebot beschränkt sich auf Geschäfte in städtischen Gebieten.

Die SIM-Kartengröße moderner Smartphones ist fast immer Nano-SIM. Ältere Geräte verwenden gelegentlich Micro-SIM oder Standard-SIM. Werfen Sie vor dem Kauf daher einen Blick auf den SIM-Schacht Ihres Smartphones.


Wann sich ein Pocket-WiFi lohnt

Ein Pocket-WiFi (mobiler Router) ist ein kleines Gerät, über das mehrere Smartphones, Tablets und Laptops eine einzige Datenverbindung nutzen können. Es kommt in folgenden Fällen infrage:

  • Gruppen ab 3 Personen — Ein Mietgerät auf alle aufgeteilt kann günstiger sein als für jede Person eine eigene eSIM zu kaufen
  • Mehrere Geräte ohne eSIM — Tablets, Laptops und Spielekonsolen lassen sich problemlos verbinden
  • Hoher DatenverbrauchJapan Wireless listet keine Fair-Use-Policy, was das Angebot für datenintensive Nutzung attraktiv macht

Wichtige Mietservices

ServiceUngefährer PreisNetzGleichzeitige Verbindungen
WiFiBOXAb ¥440/TagBis zu 5 Geräte
Japan WirelessAb ca. ¥700/TagSoftBankBis zu 10 Geräte
Ninja WiFi¥1.980/Tag (vergünstigte Tarife verfügbar)SoftBank 4G LTESiehe offizielle Website

Die meisten Services bieten Abholung und Rückgabe an den Schaltern der Flughäfen Narita und Haneda an. Eine Online-Reservierung im Voraus ist empfehlenswert, um die Verfügbarkeit zu sichern. Viele Anbieter bieten beim Checkout auch eine optionale Versicherung gegen Verlust und Beschädigung an (ca. ¥200–300/Tag) — sinnvoll, wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten.

Nachteile von Pocket-WiFi

Tägliches Aufladen ist unvermeidlich. Die Akkulaufzeit liegt je nach Modell bei 8 bis 20 Stunden — an einem langen Tag von morgens bis abends kann der Akku unterwegs aufgeben. Eine Powerbank mitzunehmen ist ratsam. Teilt sich eine Gruppe einen Router, sind alle offline, sobald sie sich von der Person mit dem Gerät entfernen. Außerdem muss das Gerät vor der Abreise an einem Flughafenschalter oder Rückgabebox abgegeben werden — vergessen Sie die Rückgabe, fallen Verspätungsgebühren von mehreren hundert bis mehreren tausend Yen pro Tag an.


Die Wahrheit hinter „Flatrate”-Tarifen

Menschen gehen durch die Straßen von Tōkyō (Tokyo)

Viele eSIM- und Pocket-WiFi-Tarife, die als „Flatrate” oder „Unlimited” vermarktet werden, drosseln die Geschwindigkeit erheblich, sobald ein bestimmtes Datenvolumen erreicht ist. Nach der Drosselung sinkt die Geschwindigkeit auf 128 Kbps–1 Mbps — langsam genug, dass Google Maps merklich zäher lädt und Video-Streaming praktisch unmöglich wird.

Konkrete Grenzen:

Möchten Sie eine Drosselung ganz vermeiden, ist ein Pocket-WiFi-Service wie Japan Wireless eine Option, der keine Fair-Use-Policy aufführt. Kaufen Sie eine „Flatrate”-eSIM, prüfen Sie vorab die Fair-Use-Policy auf der offiziellen Anbieterseite, bevor Sie buchen.


Wann Sie eine Telefonnummer benötigen

Reine Daten-eSIMs und physische SIM-Karten enthalten keine japanische Telefonnummer. Für die meisten Aktivitäten in Tōkyō (Tokyo) ist das kein Problem — es gibt jedoch einige Ausnahmen.

  • Registrierung bei PayPay — Erfordert SMS-Verifizierung mit einer japanischen Telefonnummer (080/090/070). Touristen kommen allerdings auch ohne PayPay aus. Im Leitfaden zu Zahlungsmethoden finden Sie alternative Bezahlwege
  • Telefonische Reservierungen — Einige Restaurants und Einrichtungen akzeptieren nur telefonische Buchungen (da Online-Reservierungen aber immer verbreiteter werden, tritt das selten auf)

Wenn Sie unbedingt eine japanische Telefonnummer benötigen, ist die Mobal Voice Lite eSIM eine Möglichkeit. Für ¥3.300 Einrichtungsgebühr plus ¥990/Monat erhalten Sie eine eSIM mit einer japanischen 070/080/090-Nummer — kein Aufenthaltstitel und keine japanische Adresse erforderlich.

Für den alltäglichen Nachrichtenverkehr und Anrufe genügt LINE über die Datenverbindung vollkommen. Es ist die meistgenutzte Messaging-App in Japan, und mit einer Datenverbindung ist keine Telefonnummer nötig.


Problemlösung

SymptomUrsacheLösung
Nach der Ankunft weiterhin „Kein Netz”Datenroaming ist ausgeschaltetEinstellungen → Mobilfunk → eSIM-Leitung → Datenroaming einschalten
QR-Code lässt sich nicht scannenFokus- oder HelligkeitsproblemQR-Code vergrößern und an einem gut beleuchteten Ort erneut versuchen
Extrem langsame DatenverbindungDrosselungsgrenze erreicht / alte APN-Einstellungen störenUnnötige APN-Einstellungen löschen. Bei Drosselung: zusätzliches Datenvolumen nachkaufen
eSIM-Installation fehlgeschlagenInstabile WLAN-VerbindungMit stabilem WLAN erneut versuchen. Ist das Flughafen-WLAN unzuverlässig, ein Cafe aufsuchen
Unsicher, ob das Gerät eSIM unterstütztiPhone: Einstellungen → Allgemein → Info → nach EID suchen. Android: Einstellungen → Telefoninfo → nach EID suchen

Die meisten Verbindungsprobleme lassen sich durch ein- und ausschalten des Flugmodus oder einen Neustart des Smartphones beheben. Hilft das nicht, wenden Sie sich an den Support Ihres eSIM-Anbieters.


Kostenloses WLAN als Ergänzung

Auch mit eSIM oder Pocket-WiFi lohnt es sich, unterwegs kostenloses WLAN zu nutzen, um das Datenvolumen zu schonen.

Eingang eines Lawson-Convenience-Stores bei Nacht

TOKYO FREE Wi-Fi ist ein vom Stadtbezirk Tōkyō betriebenes Netz, das in Touristengebieten wie 渋谷 (Shibuya), 新宿 (Shinjuku), 浅草 (Asakusa), 銀座 (Ginza), 秋葉原 (Akihabara) und お台場 (Odaiba) verfügbar ist. Beim Verbinden ist die Registrierung einer E-Mail-Adresse erforderlich. Convenience-Stores (FamilyMart, Lawson) und Cafe-Ketten (Starbucks, Tully’s, Doutor) bieten ebenfalls kostenloses WLAN an. An wichtigen JR-East-Bahnhöfen (Haltestellen der Yamanote-Linie, Shinkansen-Bahnhöfe) gibt es ebenfalls WLAN-Hotspots, und im WLAN-Leitfaden der JNTO (Japan National Tourism Organization) finden Sie eine Übersicht der Zugangspunkte.

Allerdings ist es ehrlich gesagt schwierig, eine gesamte Reise nur mit kostenlosem WLAN zu bestreiten. Sobald Sie einen Hotspot verlassen, sind Sie offline — das bedeutet kein Google Maps und keine Fahrplan-Apps unterwegs. Weitere typische Vorbereitungsfehler finden Sie im Leitfaden Häufige Fehler bei einer Tokio-Reise. Betrachten Sie kostenloses WLAN als Ergänzung zum Datensparen und stellen Sie sicher, dass Sie mindestens eine der drei Optionen — eSIM, physische SIM oder Pocket-WiFi — als primäre Verbindung dabeihaben.


Fazit — Richten Sie vor der Abreise eine eSIM ein

Unterstützt Ihr Smartphone eSIM, ist die Installation vor der Abreise die unkomplizierteste Lösung. Gleich nach der Landung Google Maps öffnen und die Route nachschlagen zu können, ist eine echte Erleichterung. Für den Nahverkehr benötigen Sie außerdem eine Suica-Karte, die als Fahrausweis und Zahlungsmittel dient. Auch ohne eSIM-Unterstützung sind physische SIM-Karten direkt in den Ankunftshallen von Narita und Haneda erhältlich — kein Grund zur Sorge also. Für Gruppenreisen ist auch das Teilen eines Pocket-WiFi eine vernünftige Wahl. In jedem Fall sollten Sie sich nicht ausschließlich auf das kostenlose WLAN in Tōkyō verlassen — sichern Sie sich mindestens eine eigene mobile Datenverbindung, und Ihre Reise verläuft deutlich reibungsloser.


Quellen:


Verwandte Artikel

* Dieser Artikel wurde aus dem japanischen Original mithilfe maschineller Übersetzung übersetzt.

Diesen Artikel teilen

T O K Y O . H O W

Alles über Tokio, Schritt für Schritt.

tokyo.how ist dein praktischer Ratgeber für Tokio — geschrieben von Einheimischen. Vom Zugfahren bis zur Wohnungssuche, wir erklären es Schritt für Schritt.