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E X P L O R E

Shinkansen Japan: Tickets buchen, Preise & Tipps zum Einsteigen

Shinkansen-Tickets online buchen mit SmartEX: Preise und Fahrzeiten (Tokio–Shin-Osaka ca. ¥14.720), Sitzplatzreservierung, JR-Pass-Regeln und Tipps für Übergepäck.

Ein weißer Shinkansen an einem Bahnsteig

Welchen Buchungsdienst man nutzt, hängt vom Reiseziel ab. Ist das geklärt, geht es nur noch darum, Tarif und Sitzplatz zu wählen. Auch ohne Japanischkenntnisse lässt sich der gesamte Ablauf – von der Buchung bis zum Einsteigen – mit dem Smartphone erledigen.

Zum ersten Mal? Hier die Kurzfassung: ① Buchungsdienst nach Ziel wählen (SmartEX für Osaka, Kyoto, Nagoya) → ② Bei SmartEX reservieren und QR-Code erhalten → ③ Reservierten Platz aussuchen → ④ QR-Code des Smartphones an der Fahrgastkontrolle scannen. Vier Schritte – fertig.

Den richtigen Buchungsdienst wählen

Der Dienst richtet sich nach dem Reiseziel.

ZielStreckeBuchungsdienst
Osaka, Kyoto, Nagoya, Hiroshima, HakataTokaido / Sanyo / Kyushu ShinkansenSmartEX
Sendai, Shin-Aomori, Kanazawa, Niigata, NaganoTohoku / Hokuriku / Joetsu ShinkansenEki-net
Komplexe Reiserouten, Sitzplatzreservierungen mit JR PassAlle StreckenMidori-no-madoguchi (JR-Schalter)

SmartEX

SmartEX ist der Online-Buchungsdienst für die Tokaido-, Sanyo- und Kyushu-Shinkansen-Linien (Tokio–Shin-Osaka–Hakata–Kagoshima-Chuo). Es gibt keine Jahresgebühr, die Oberfläche ist auf Englisch verfügbar, und die Zahlung funktioniert mit im Ausland ausgestellten Kreditkarten (Visa, Mastercard, JCB, Amex, Diners).

Reservierungen sind einen Monat vor Abfahrt möglich. Der größte Vorteil: Man steigt ein, indem man den QR-Code des Smartphones vor das Lesegerät hält – kein Papierticket nötig. (Eine Buchungsbestätigung mit der Sitzplatznummer wird separat zugeschickt.) Für Erstreisende ist das mit Abstand die einfachste Option.

Eki-net

Eki-net ist der Reservierungsdienst von JR East und deckt die Tohoku-, Akita-, Yamagata-, Hokkaido-, Joetsu- und Hokuriku-Shinkansen-Linien ab. Grundlegende Buchungen sind auf Englisch möglich, aber Sondertarife (Tokuda-ne) sind nur über die japanischsprachige Oberfläche zugänglich und setzen eine japanische Adresse sowie Telefonnummer voraus.

Midori-no-madoguchi (JR-Schalter)

Das ist der besetzte Fahrkartenschalter an größeren Bahnhöfen. Er eignet sich am besten für komplexe Reiserouten oder Sitzplatzreservierungen mit dem JR Pass – an großen Bahnhöfen gibt es meist englischsprachiges Personal. Wer Ziel, Datum, Uhrzeit und Sitzplatzwunsch auf einen Zettel schreibt, macht den Vorgang deutlich reibungsloser.

Ein wichtiger Hinweis: Die JR-Gesellschaften betreiben ihre Schalter getrennt. „Midori-no-madoguchi” ist der Schalter von JR East, während JR Central – der Betreiber des Tokaido Shinkansen – seine Schalter „Kippu-uriba” (JR-Fahrkartenschalter) nennt. Ein über SmartEX gebuchtes Papierticket für den Tokaido-, Sanyo- oder Kyushu-Shinkansen kann nicht am JR-East-Schalter (Midori-no-madoguchi) abgeholt werden. Für Schalterhilfe sollte man daher einen JR-Central-Kippu-uriba aufsuchen – am Bahnhof Tokio befinden sich diese auf der Yaesu-Seite bei den Tokaido-Shinkansen-Sperren, und auch am Bahnhof Shinagawa gibt es einen. Im JR-East-Bereich lassen sich SmartEX-Tickets noch an Sitzplatz-Fahrkartenautomaten abholen (in Zentral-Tokio, Yokohama, Kawasaki, Odawara und Atami) – nicht jedoch am besetzten Schalter. Am einfachsten ist es, eine IC-Karte mit der SmartEX-Buchung zu verknüpfen und ohne Ticket einzusteigen – dann muss überhaupt kein Papierticket abgeholt werden.

Buchung bei SmartEX – Schritt für Schritt

Der Online-Buchungsprozess läuft in einzelnen Schritten ab.

  1. Konto erstellen – E-Mail-Adresse und Kreditkarte auf der SmartEX-Anmeldeseite registrieren. Keine Jahresgebühr erforderlich.
  2. Strecke und Datum eingeben – Abfahrtsbahnhof, Ziel sowie Reisedatum und -uhrzeit auswählen.
  3. Zug und Sitzplatz wählen – Einen Zug aus der Liste auswählen und den Sitzplatz festlegen. Hier wird auch die Wagenklasse (Standard oder Green Car) sowie Fenster- oder Gangplatz gewählt.
  4. Bezahlen – Zahlung mit der hinterlegten Kreditkarte abschließen.
  5. Einstiegsart festlegen – Einsteigen ist per QR-Code, mit einer registrierten IC-Karte oder mit einem am Bahnhof abgeholten Papierticket möglich. Beim QR-Code hält man einfach das Smartphone-Display vor das Lesegerät.

Die Reservierung kann bis zur Abfahrt beliebig oft geändert werden (Sondertarife ausgenommen).

Preise und Fahrzeiten nach Strecke

Die folgende Tabelle zeigt ungefähre Normalpreise für reservierte Plätze in der Standardklasse. Die Preise schwanken je nach Saison (Nebensaison, Normal, Hauptsaison, stärkste Hauptsaison) und Buchungsart. Die endgültigen Beträge sollten daher auf dem Buchungsbildschirm bestätigt werden. Die Fahrzeiten gelten für den schnellsten verfügbaren Zug.

Tokaido Shinkansen (Buchung über SmartEX)

StreckeNozomi reserviert, NormalsaisonSchnellste Fahrzeit
Tokio → Nagoyaca. ¥11.300ca. 1 Std. 34 Min.
Tokio → Kyotoca. ¥14.170ca. 2 Std. 10 Min.
Tokio → Shin-Osakaca. ¥14.720schnellste 2 Std. 21 Min.

Die oben genannten Preise sind Schätzwerte für die Normalsaison – genaue streckenweise Preise finden sich in der SmartEX-Preistabelle, Fahrzeiten bei JR Central. Der schnellste Nozomi zwischen Tokio und Shin-Osaka benötigt 2 Std. 21 Min., Züge mit mehr Halten rund 2 Std. 30 Min.

Frühbucherrabatt EX Hayatoku 21: Wer mindestens 21 Tage vor Abfahrt bucht (bis 23:30 Uhr), zahlt für die Strecke Tokio–Shin-Osaka nur ¥12.980 – rund ¥1.700 weniger als der Standardpreis von ¥14.720. Allerdings sind nach der Buchung keine Änderungen möglich und das Ticket gilt nur für den gebuchten Zug. Wer seinen Zug verpasst, verliert das Ticket und muss es stornieren und neu buchen.

Tohoku- und Hokuriku-Shinkansen (Buchung über Eki-net)

StreckeZugReservierter Platz, NormalsaisonSchnellste Fahrzeit
Tokio → SendaiHayabusaca. ¥11.630ca. 1 Std. 30 Min.
Tokio → KanazawaKagayakica. ¥14.380schnellste 2 Std. 24 Min.

Die oben genannten Preise sind Schätzwerte für die Normalsaison – aktuelle Preise lassen sich mit dem Fahrpreisrechner von JR East abrufen. Der Kagayaki zwischen Tokio und Kanazawa erreicht seine schnellste Zeit von 2 Std. 24 Min. seit der Fahrplanrevision vom 14. März 2026. Wichtig: JR East hat den Grundtarif-Anteil der Tohoku- und Hokuriku-Shinkansen-Tickets zum 14. März 2026 angehoben (die Schnellzugzuschläge blieben unverändert).

Zugtypen und Sitzplatzwahl

Selbst auf derselben Strecke beeinflusst der Zugtyp die Fahrzeit und ob der JR Pass gültig ist.

Ein Tokaido-Shinkansen am Bahnsteig

NozomiHikariKodama
GeschwindigkeitSchnellsteMittelHält überall
Tokio → Shin-Osakaschnellste ca. 2 Std. 21 Min.ca. 2 Std. 50 Min.ca. 4 Std.
Taktfolge3–6 pro Stunde2 pro Stunde1–2 pro Stunde
JR PassNicht gültigGültigGültig

Nozomi und Mizuho sind nicht mit dem JR Pass nutzbar (JR Central bestätigt dies ebenfalls), während Hikari, Sakura und Kodama ohne Aufpreis genutzt werden können.

Beim Tohoku- und Hokuriku-Shinkansen fahren die schnellsten Züge – Hayabusa und Kagayaki – ausschließlich mit Reservierungspflicht, ohne Wagen mit freier Platzwahl. Der langsamere Yamabiko hat Wagen ohne Reservierungspflicht in den Wagen 1–5, und Hakutaka bietet freie Plätze in den Wagen 1–4. Wer ohne Reservierung reisen möchte, hat diese Möglichkeiten.

Sitzklassen und Preisgestaltung

Es gibt drei Sitzklassen: ohne Reservierung (Jiyuseki), mit Reservierung (Shiteiseki) und Green Car.

KlasseSitzanordnungHinweise
Ohne Reservierung3+2Günstigste Option. Plätze nach dem Windhundprinzip – in stoßzeiten kann man auch stehen müssen
Mit Reservierung3+2Garantierter Sitzplatz. Preis variiert je nach Saison
Green Car2+2Geräumiger und ruhiger. Rund ¥5.000–¥6.000 mehr als ein reservierter Standardplatz

Der Schnellzugzuschlag ohne Reservierung ist ¥530 günstiger als ein reservierter Platz in der Normalsaison. Da Nozomi-Reservierungen jedoch einen zusätzlichen Aufschlag tragen, beläuft sich der tatsächliche Unterschied zwischen ohne und mit Reservierung beim Nozomi von Tokio nach Shin-Osaka auf rund ¥850 (gegenüber ¥530 bei Hikari oder Kodama). Die günstigste Möglichkeit ist ein Platz ohne Reservierung – etwa ¥13.870 für Tokio–Shin-Osaka mit jedem Zug – gegenüber rund ¥14.720 für einen reservierten Nozomi-Platz. Für längere Strecken lohnt sich der Aufpreis von ¥850 für einen garantierten Platz in der Regel. Da Tokio der erste Halt des Tokaido-Shinkansen ist, hat man bei früher Ankunft gute Chancen auf einen freien Platz – wer jedoch an einem Zwischenhalt einsteigt, ist mit einer Reservierung deutlich besser beraten.

Reservierte Schnellzugzuschläge ändern sich je nach Saison: ¥200 weniger in der Nebensaison, ¥200 mehr in der Hauptsaison und ¥400 mehr in den stärksten Hauptsaisonperioden.

Plätze mit Blick auf den Fuji

Auf westbound Tokaido-Shinkansen-Zügen von Tokio in Richtung Shin-Osaka erscheint der Fuji auf der rechten Seite des Zuges. In Standardwagen ist Platz E der Fensterplatz auf der Fuji-Seite; im Green Car ist es Platz D. Der Berg ist ungefähr zwischen Shin-Fuji und Shizuoka zu sehen – etwa 40–45 Minuten ab Tokio. An klaren Wintertagen ist die Sicht am besten.

Der Fuji, gesehen aus einem Shinkansen-Fenster zwischen Shin-Fuji und Shizuoka

Standardwagen haben eine 3+2-Sitzanordnung mit den Bezeichnungen A bis E, wobei der Fensterplatz auf der Fuji-Seite rechts bei Platz E liegt.

3-Sitzer-Seite        2-Sitzer-Seite
Fenster A  B  C │Gang│ D  E Fenster ← Fuji (rechte Seite, Fahrtrichtung)

Mit dem JR Pass reisen

JR-Pass-Inhaber dürfen keine Nozomi- oder Mizuho-Züge benutzen. Das ist aber kein großes Problem: Hikari, Sakura und Kodama sind vollständig ohne Aufpreis abgedeckt, sodass die Verbindung zwischen Städten trotzdem unkompliziert ist. Wer ausdrücklich Nozomi oder Mizuho fahren möchte, kann ein Nozomi/Mizuho-Sonderticket separat kaufen – ¥4.960 für Tokio nach Kyoto oder Shin-Osaka, ¥4.180 für Tokio nach Nagoya.

Wer überlegt, ob ein JR Pass finanziell sinnvoll ist, kann das leicht durchrechnen. Ein 7-Tage-Pass in der normalen Klasse kostet ¥50.000. Eine Hin- und Rückfahrt Tokio–Shin-Osaka mit reservierten Nozomi-Plätzen kostet rund ¥29.440 – eine einzelne Rundreise rechtfertigt den Pass also nicht; direkt über SmartEX zu buchen ist günstiger. Im Allgemeinen muss man drei oder mehr Städte per Shinkansen anfahren, damit sich der Pass finanziell lohnt.

Regeln für Übergepäck

Im Tokaido-, Sanyo- und Kyushu-Shinkansen müssen große Koffer vorab reserviert werden.

Größe (Summe der drei Maße)Regelung
160 cm oder wenigerKeine Reservierung nötig. Im Gepäckregal oder zu Füßen verstauen
Über 160 cm bis 250 cmVorabreservierung für den Übergepäck-Sitzplatz erforderlich (kostenlos)
Über 250 cmDarf nicht mit in den Fahrgastraum

Wer Übergepäck ohne Reservierung mitbringt, zahlt einen Aufschlag von ¥1.000 (inkl. Steuer). Kinderwagen, Rollstühle und abgedeckte Sportausrüstung sind von der Reservierungspflicht ausgenommen.

Ab Juli 2025 werden in den Einstiegsbereichen Gepäckzonen ohne Reservierung getestet, aber Gepäck mit einem Gesamtmaß über 160 cm darf dort nicht abgestellt werden – die Reservierung des Übergepäck-Sitzplatzes ist weiterhin erforderlich. Diese Regelung gilt nicht für den Tohoku-, Hokuriku- oder Joetsu-Shinkansen.

Am Reisetag einsteigen

Wagenstandsanzeiger an der Decke eines Shinkansen-Bahnsteigs (Wagen 8)

  1. Fahrgastkontrolle passieren – SmartEX-QR-Code oder registrierte IC-Karte vor das Lesegerät halten. Wer per QR-Code gebucht hat, muss kein Papierticket abholen. Bei Papiertickets werden Grundfahrschein und Schnellzugticket zusammen in den Schlitz gesteckt (der Grundfahrschein gilt für die Strecke, der Schnellzugticket für den Shinkansen-Aufpreis).
  2. Wagen auf dem Bahnsteig finden – Die Wagennummern sind auf dem Bahnsteigboden markiert. In der Schlange vor der eigenen Wagennummer anstellen.
  3. Platz einnehmen – Sitzplatznummern bestehen aus einer Zahl und einem Buchstaben, z.B. 5A.
  4. Die Fahrt genießen – Essen und Trinken sind an Bord erlaubt. Für Ekiben (Bahnhofs-Lunchboxen / 駅弁) hält der Ekiben-ya Matsuri im Gransta-Tokyo-Einkaufsbereich des Bahnhofs Tokio (B1F, innerhalb der Fahrgastkontrolle) über 150 Sorten vorrätig und ist täglich von 5:30 bis 22:00 Uhr geöffnet. Telefonieren bitte im Übergangsbereich zwischen den Wagen. Kostenloses WLAN steht während der gesamten Fahrt zur Verfügung.

Shinkansen vs. Nachtbus vs. Regionalzug

Der Korridor Tokio–Osaka bietet mehr Verkehrsmittel als fast jede andere Strecke in Japan. Die richtige Wahl hängt davon ab, ob Zeit oder Geld Vorrang hat.

OptionUngefährer EinzelpreisFahrzeitHinweise
Shinkansen (Nozomi, reserviert)ca. ¥14.720schnellste 2 Std. 21 Min.Schnell und häufig
Nacht-/Fernbus4-Sitzer-Reihe ab ca. ¥3.300 / 3-Sitzer-Reihe ab ca. ¥5.000ca. 8–9 Std.Günstig; spart eine Übernachtung. Preise variieren je nach Datum und Buchungszeitpunkt
Seishun 18 Kippu (Regionalzüge)5-Tage-Pass ¥12.050 (ca. ¥2.410/Tag)ca. 9 Std.Nur Regional- und Schnellzüge – kein Shinkansen oder Schnellzug mit Aufpreis. Nur in bestimmten Zeitfenstern im Frühling, Sommer und Winter verfügbar

Nachtbusse legen die Strecke im Schlaf zurück und sparen eine Hotelübernachtung, sind aber enger als der Shinkansen. Buchungen sind online mit Kreditkarte möglich. Das Seishun 18 Kippu ist die günstigste Option, erfordert aber mehrere Umstiege und ist nur in bestimmten Zeiträumen erhältlich. Beides lohnt sich zu prüfen, wenn der Zeitplan es erlaubt und man Kosten sparen möchte.

Wochenendausflüge per Shinkansen ab Tokio

Einige Ziele innerhalb von einer bis zwei Stunden ab Tokio eignen sich hervorragend für Wochenendausflüge. Die Fahrzeiten gelten für den schnellsten verfügbaren Zug.

  • AtamiSchnellste ca. 40 Minuten mit dem Hikari (Kodama benötigt ca. 45–50 Minuten). Ein Küstenort mit heißen Quellen, einer nostalgischen Einkaufsstraße und Cafés in Bahnhofsnähe. Gut als Tagesausflug geeignet. Pflümenblüte im späten Winter und Frühfrühling, Strände und Feuerwerk im Sommer.
  • KaruizawaCa. 1 Stunde mit dem Hakutaka oder Asama. Ein bewaldeter Hochgebirgsort – ein Spaziergang entlang der alten Karuizawa-Ginza-Einkaufsstraße oder um den Kumobaike-Teich genügt, um die kühlere Luft zu spüren. Beliebt als Sommerfrische und für den Herbstlaubzauber.
  • Nasu (Nasushiobara / Nasu Kogen)Ca. 1 Std. 04 Min. mit dem Nasuno. Ein Hochplateau mit Farmen, Kunstmuseen und heißen Quellen sowie Tagesonsen-Einrichtungen. Im Sommer angenehm kühl.
  • Kanazawa — Schnellste 2 Std. 24 Min. mit dem Kagayaki. Heimat von Kenrokuen, dem Omicho-Markt und gut erhaltenen Samurai-Vierteln – eine Stadt, die eine Übernachtung verdient. Im Winter ist der verschneite Kenrokuen ein Anziehungspunkt für sich.

Der Kenrokuen-Garten in Kanazawa mit Kiefern und einer Steinlaterne

Wenn etwas nicht wie geplant läuft

Keine freien Plätze verfügbar: In Stoßzeiten kann man im Gang stehen müssen. Da Tokio der erste Halt des Tokaido-Shinkansen ist, hat man bei früher Ankunft gute Chancen auf einen freien Platz – wer sichergehen will, sollte aber reservieren.

Karte bei SmartEX abgelehnt: Manche Karten werden abgewiesen. Am besten die Kartengesellschaft vorab über die internationale Nutzung informieren oder am Midori-no-madoguchi (JR-Schalter) bar bezahlen.

Zug verpasst: Mit einem Standardticket oder reserviertem Platz kann man am selben Tag im Wagen ohne Reservierung eines späteren Zuges auf derselben Strecke mitfahren. Vergünstigte Frühbuchertickets wie das EX Hayatoku 21 sind an einen bestimmten Zug gebunden – wer ihn verpasst, verliert das Ticket und muss es stornieren und neu buchen.

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Quellen:

* Dieser Artikel wurde aus dem japanischen Original mithilfe maschineller Übersetzung übersetzt.

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